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Pressespiegel: Comics und Cartoons.

17.7.04

FILMKRITIK Spider-Man 2: "Als Spider-Man 2002 in die Kinos kam, führte das Genre der Superhelden-Comic-Verfilmungen ein Schattendasein. Allenfalls Achtungserfolge wie X-Men konnten zehn Jahre nach Batman noch verbucht werden. Und dann das Wagnis: Regisseur Sam Raimi sollte Stan Lees legendären Comic "Spider-Man" verfilmen - der Mann war bisher nur aufgefallen durch ironische Horrorfilme wie "Tanz der Teufel" und "Armee der Finsternis" oder als Erfinder und Produzent der TV-Serien "Xena - Die Kriegerprinzessin" und "Herkules". Das war als Wagnis nicht genug. Der Superheld sollte nicht als oberflächliches Action-Spektakel mit viel Krach daher kommen, sondern - ganz wie zu seinen Comic-Ursprüngen - als menschlicher Held - ein Actionfilm mit Tiefgang und Zwischentönen." (ZDF Heute, 07.07.2004)