comikado

Pressespiegel: Comics und Cartoons.

14.10.05


REZENSION Acht, neun, zehn: "Immer wieder lenkt er den Betrachter in falschen Anschnitten und verrutschten Montagen vom scheinbar Wesentlichen ab - und lenkt ihn damit darauf, worum es in Wahrheit geht: auf die Leere zwischen den Lebewesen und Dingen, auf das überwältigende Zuviel an Platz und an Möglichkeiten, mit dem seine ziellosen Typen kämpfen. Ihren Zustand kann man nur überwinden - das ist die Wahrheit, die sich in diesem Comic wunderbarerweise verbirgt -, indem man sich endlich für etwas entscheidet." (Berliner Zeitung, 13.10.2005)